Sicherheitsrisiken von Spectre & Meltdown

31. Januar 2018 Technik/IT CADsys

Am 03. Januar 2018 veröffentlichte das Project Zero Team von Google drei Angriffsvektoren, die unter den Namen „Spectre & Meltdown” bzw. CPU-Memory-Leak bekannt wurden. Es handelt sich hierbei um einen Hardwarefehler, der in den CPUs verankert ist. Deshalb sind grundsätzlich alle Produkte betroffen, die Intel-CPUs verwenden.

Das Schließen dieser Schwachstelle ist offenbar nur auf Betriebssystem-Ebene möglich. Deshalb empfehlen wir alle Updates so frühzeitig wie möglich bzw. so bald sie verfügbar sind zu installieren.

WICHTIG!

Leider ist nicht jedes Antivirenprogramm mit dem neuen Windows-Update kompatibel bzw. benötigt noch ein Update. Grund hierfür ist die Veränderung verschiedener Teile des Betriebssystems, mit dem Ziel der Eindämmung der Angriffsvektoren auf die CPU. Diese Veränderung hat Auswirkungen auf fast alle Antiviren-Programme. Stellen Sie deshalb bitte sicher, dass Ihr Antivirenprogramm bereits ein Patch für dieses Windows-Update bekommen hat oder ob es bereits kompatibel ist. 

Mit dem kostenlosen Tool Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker überprüfen Sie schnell, ob Ihr Computer mit Spectre und Meltdown betroffen ist. Wenn Sie betroffen sind, verfallen Sie nicht in Panik. Bisher sind keine Angriffe über Spectre & Meltdown bekannt.

Hier können Sie den Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker direkt runterladen:


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